München
31.07.2026 - 10:10 Uhr

Bayer verfehlt knapp den Maximaljackpot bei LOTTO 6aus49

Ein Unterfranke hat über 900.000 Euro bei LOTTO 6aus49 gewonnen, verfehlte jedoch den Maximaljackpot von 50 Millionen Euro. Die Chance auf den großen Gewinn bleibt bestehen.

Ein Unterfranke gewinnt über 900.000 Euro bei LOTTO 6aus49, verfehlt jedoch den Maximaljackpot von 50 Millionen Euro. Symbolbild: Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung
Ein Unterfranke gewinnt über 900.000 Euro bei LOTTO 6aus49, verfehlt jedoch den Maximaljackpot von 50 Millionen Euro.

Ein Spielteilnehmer aus Unterfranken hat bei der jüngsten Ziehung von LOTTO 6aus49 einen Gewinn von über 900.000 Euro erzielt. Der Glückspilz tippte die Gewinnzahlen 3, 16, 22, 43, 48 und 49 richtig, verfehlte jedoch die Superzahl 8 und damit den Maximaljackpot von 50 Millionen Euro. Der Gewinn in der zweiten Gewinnklasse beläuft sich auf exakt 908.563,30 Euro, wie die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung mitteilt.

Der Gewinner hatte seinen Spielauftrag in einer LOTTO-Annahmestelle in Unterfranken abgegeben. Der Einsatz für den Spielschein, der auch die Zusatzlotterien Spiel 77 und SUPER 6 umfasste, betrug inklusive Bearbeitungsgebühr 44 Euro. Der Spielschein nimmt auch an der kommenden Ziehung am Samstag, 1. August, teil, bei der erneut die Chance besteht, den Maximaljackpot zu knacken.

Seit der Ziehung am 1. November 2023 gilt bei LOTTO 6aus49 ein Maximaljackpot von 50 Millionen Euro. Sollte die Gewinnklasse 1 nicht geknackt werden, verbleibt die Gewinnausschüttung im Topf und wird als Jackpot-Überlauf gesammelt, heißt es in einer Pressemitteilung. Derzeit befinden sich rund 105 Millionen Euro im Topf der Gewinnklasse 1. Sobald der Maximaljackpot geknackt wird, erhöht der Überlauf die Gewinnausschüttung der Gewinnklasse 1 in der darauffolgenden Ziehung.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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