München
26.10.2026 - 00:02 Uhr

Herbstferien: ADAC warnt vor Staus Richtung Süden

Eine Woche frei: Zum Start der bayerischen Herbstferien rechnet der ADAC Südbayern mit viel Verkehr Richtung Süden. Wo Stau droht und was Autofahrende beachten sollten.

Herbstferien in Bayern: Am Freitag erwartet der ADAC die größte Staugefahr. (Archivbild) Bild: Pia Bayer/dpa
Herbstferien in Bayern: Am Freitag erwartet der ADAC die größte Staugefahr. (Archivbild)

Es ist Ferienzeit in Bayern, zumindest für eine Woche: Als letztes Bundesland startet der Freistaat in die Herbstferien. Der ADAC Südbayern erwartet vor allem am letzten Schultag und am ersten Ferienwochenende viel Verkehr Richtung Süden. 

Die Reisedynamik reiche nicht an die der Sommerferien heran, sagt Alexander Kreipel, Verkehrsexperte des ADAC Südbayern. Dennoch „müssen sich Autofahrerinnen und Autofahrer insbesondere auf den Hauptachsen Richtung Süden auf längere Fahrzeiten einstellen.“

Wann wird es auf den Straßen besonders voll?

Vor allem am Freitagnachmittag und am Samstag wird es laut ADAC auf den Routen in die Alpen, nach Österreich und nach Norditalien eng. Viele Reisende nutzen die Ferien für Wochenendausflüge und Kurztrips. 

Besonders staugefährdet sind laut ADAC fünf Autobahnen. Darunter sind Abschnitte der A7, A8, A93, A95/B2 sowie die A99. Im Ausland bremsen Baustellen auf der Brennerroute auf italienischer Seite und der Luegbrücke in Österreich, auf der nur eine Spur frei sein soll.

Der ADAC empfiehlt, vor der Abfahrt die aktuellen Verkehrsmeldungen zu prüfen und betroffene Regionen notfalls weiträumig zu umfahren. Allzu große Behinderungen erwartet der Automobilclub jedoch nicht.

Darauf sollten Reisende am Wochenende besonders achten

Wer in die Berge fährt, sollte das Wetter im Blick behalten und auf jeden Fall Winterreifen aufziehen. Bei der Rückreise kosten vor allem die Grenzkontrollen auf dem Rückweg nach Deutschland Zeit, so die Mitteilung des ADAC.

© dpa-infocom, dpa:261025-930-892751/1

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.