München
06.08.2026 - 06:02 Uhr

Hitze lässt in Bayern etwas nach - schwere Unwetter im Süden

Die erste Ferienwoche geht hochsommerlich weiter: Auch wenn die Temperatur im Freistaat um ein paar Grad sinkt - heiß bleibt es allemal. Vor allem im Süden ist mit Gewittern zu rechnen.

Es bleibt heiß in Bayern. Bild: Florian Diettrich/dpa
Es bleibt heiß in Bayern.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet heute geringfügig mildernde Temperaturen, warnt im Süden allerdings vor teils schweren Unwettern.

Mit Werten zwischen 24 und 31 Grad bleibt es schwülwarm - auf dem Großen Arber im Bayerischen Wald werden erfrischende 20 Grad erreicht, auf der Zugspitze kühlt es auf 10 Grad ab. Während der Norden bei einem Sonne-Wolken-Mix weitgehend verschont bleibt, drohen von den Alpen über das Alpenvorland bis zum Bayerischen Wald gebietsweise kräftige Gewitter.

Der DWD warnt in diesen Regionen im Tagesverlauf und bis in die Nacht zum Freitag vor Starkregen, Hagel und stürmischen Böen. Örtlich sind sogar Unwetter mit lokal bis zu 40 Litern Regen in kurzer Zeit, größerem Hagel und schweren Sturmböen bis zu 90 km/h wahrscheinlich.

In der Nacht zum Freitag kühlt es bei weiteren Schauern auf 17 bis 9 Grad ab. Der Freitag selbst zeigt sich in den meisten Landesteilen überwiegend trocken bei 24 bis 30 Grad. Nur an den Alpen und in Richtung Inn sind vereinzelt noch Gewitter mit Starkregen, kleinerem Hagel und Windböen möglich. Trotz der Niederschläge bleibt die Waldbrandgefahr im Freistaat vorerst bestehen.

© dpa-infocom, dpa:260806-930-490399/1

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