München
21.09.2026 - 14:26 Uhr

Krause nach Kreislaufproblemen: Am Alkohol lag es nicht

Nach seinem ersten Wiesn-Anstich musste Münchens OB am Sonntag eine Pause einlegen. Der Grund: Kreislaufprobleme. Nun ist er wieder fit und verrät, was die Ursache für den Ausfall gewesen sein könnte.

OB Krause hatte am Samstag seinen ersten Oktoberfest-Anstich souverän gemeistert. Bild: Sven Hoppe/dpa
OB Krause hatte am Samstag seinen ersten Oktoberfest-Anstich souverän gemeistert.

Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sieht die Ursache für seine Kreislaufprobleme am zweiten Oktoberfest-Tag beim Wetter und falscher Kleidung. „Ich glaube, das ist das, was die meisten mit der Wiesn kennen: Dass es in der Früh noch so kalt ist und mittags ist es dann so warm“, sagte der Rathauschef im Schottenhamel-Festzelt. 

Er sei zu dick angezogen gewesen und dann habe sich der Kreislauf kurzfristig verabschiedet. „Wieder alles fein“, erklärte Krause. Am Sonntag hatte der OB wegen Kreislaufproblemen nach dem Trachtenzug das Anzapfen beim traditionellen „Gay Sunday“ auf der Wiesn abgesagt.

„Ich habe den Tag alkoholfrei verbracht“

Am Bier soll es nicht gelegen haben: „Ich habe den Tag alkoholfrei verbracht, bis auf die erste Halbe quasi, also die erste Maß - die war sehr schaumig, da habe ich ein paar Schlücke genommen“, sagte Krause und lachte. „Vielleicht war es auch noch ein bisschen Nachaufregung vom Samstag, aber wieder alles gut.“ 

Am heutigen Vormittag habe er wieder einen normalen Arbeitstag im Rathaus gehabt, unter anderem eine Sitzung zum Thema Wohnen, berichtete Krause. Außerdem stünden noch weitere Wiesn-Termine an, auf die er sich freue. Der neue Rathauschef hatte am Samstag seinen ersten Oktoberfest-Anstich souverän gemeistert und das erste Fass sicher mit zwei Schlägen angezapft.

© dpa-infocom, dpa:260921-930-720550/1

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.