München
22.09.2026 - 04:11 Uhr

Scheiben kratzen und Pflanzen schützen? Wo Frost droht

Das Wochenende war vielerorts noch spätsommerlich - doch nachts kann es in Teilen Bayerns bald empfindlich kühl werden. Welche Regionen betroffen sein könnten.

An manchen Orten könnten auch Frostschäden an Pflanzen drohen. (Symbolbild) Bild: Stefan Puchner/dpa
An manchen Orten könnten auch Frostschäden an Pflanzen drohen. (Symbolbild)

Topfpflanzen reinholen und den Autokratzer bereitlegen: In Teilen Bayerns sollten sich die Menschen am Mittwochmorgen auf Frost einstellen. Betroffen seien voraussichtlich Teile Altbayerns und Schwabens, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). So sei in der Nacht auf Mittwoch im Erdinger Moos nahe dem Münchner Flughafen, am Inn in Richtung Wasserburg oder an der Iller von Ulm bis Memmingen Frost in Bodennähe möglich. Mancherorts kann es auch neblig werden.

„Wenn man da ein Thermometer 15 Zentimeter über den Boden halten würde, könnte es sein, dass das Minustemperaturen anzeigt“, sagte der DWD-Sprecher. „Ob es reicht, dass man die Scheiben am Auto freikratzen muss, weiß ich nicht.“ Sicherer sei es aber in jedem Fall, Topfpflanzen in die Nähe des Hauses oder in die eigenen vier Wände zu holen, um sie vor Frost zu schützen. 

Tagsüber sind in weiten Teilen Bayerns aber wieder Höchstwerte um die 20 Grad möglich - bei viel Sonnenschein und ein paar lockeren Wolkenfedern. Regen droht demnach voraussichtlich erst wieder am Donnerstag. Dann sind laut Wetterdienst vereinzelt auch Gewitter nicht ausgeschlossen.

© dpa-infocom, dpa:260922-930-723258/1

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.