Im Kampf gegen Kinderpornografie im Darknet haben Ermittler Hunderttausende illegale Seiten stillgelegt. Über diesen „bedeutsamen Schlag gegen ein kriminelles Betrugsnetzwerk“ wollen das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) und das bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelte bayerische Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornographie und sexuellem Missbrauch im Internet heute (11.00 Uhr) in München berichten.
Auch Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) wird anwesend sein und Hintergründe und erste Ergebnisse der Ermittlungen einordnen. Vorläufigen Angaben zufolge wurden Interessierte mit brutalen Abbildungen schwerer sexualisierter Gewalt gegen Kinder in Fake-Shops im Darknet gelockt. Bei der Aufklärung halfen unter anderem zwei innovative Tools.
© dpa-infocom, dpa:260320-930-841242/1













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