München
18.01.2026 - 05:59 Uhr

Süddeutschland: Kräftiger Wind trifft auf Frost

In Bayern und Baden-Württemberg bleibt es frostig. Besonders in Alpentälern und Oberschwaben kann es tagsüber bei Dauerfrost und schlechter Sicht durch Nebel bleiben.

Der Sonntag soll in Süddeutschland von Frost und Wind geprägt sein. (Symbolbild) Bild: Marijan Murat/dpa
Der Sonntag soll in Süddeutschland von Frost und Wind geprägt sein. (Symbolbild)

Frost, Nebel und teils kräftiger Wind bestimmen am Sonntag das Wetter in Süddeutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor glatten Straßen und teils eingeschränkter Sicht. 

In Bayern herrscht am Morgen verbreitet leichter Frost, in Alpentälern und im Bayerwald teils auch mäßiger Frost. Örtlich besteht Glättegefahr durch Reif oder überfrierende Nässe. In Teilen Schwabens und Oberbayerns bleibt es auch tagsüber bei leichtem Dauerfrost. In der Nacht zum Montag wird erneut verbreitet mäßiger Frost erwartet.

Zudem warnt der DWD in Bayern vor kräftigem Wind: In Alpentälern und am Alpenrand treten zeitweise starke Böen bis 60 km/h aus Süd auf, in den östlichen Mittelgebirgen sind in höheren Lagen sogar stürmische Böen bis 75 km/h möglich.

In Baden-Württemberg ist es am Sonntagmorgen ebenfalls verbreitet frostig. Vor allem in Oberschwaben kann es den Angaben des DWD zufolge auch tagsüber bei Dauerfrost bleiben. 

Zusätzlich beeinträchtigt in Baden-Württemberg teils dichter Nebel die Sicht. Besonders am Rand des Schwarzwaldes und beim Albaufstieg kann sich Hochnebel mit Sichtweiten unter 100 Metern nur langsam auflösen.

© dpa-infocom, dpa:260118-930-560393/1

 
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