München
21.09.2026 - 04:31 Uhr

Wolken zum Wochenstart – danach wieder mehr Sonne

Auf die spätsommerliche Wärme folgt die Abkühlung: In Bayern beginnt die neue Woche mit vielen Wolken und niedrigeren Temperaturen. Danach zeigt sich wieder häufiger die Sonne.

Zum Wochenstart bestimmen in Bayern vielerorts Wolken das Wetter. (Symbolbild) Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Zum Wochenstart bestimmen in Bayern vielerorts Wolken das Wetter. (Symbolbild)

Zum Start in die neue Woche wird es in Bayern deutlich kühler. Nach dem Durchzug einer Kaltfront strömt kühlere Meeresluft in den Freistaat, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Höchstwerte liegen am Montag zwischen 14 und 20 Grad.

Viele Wolken zum Wochenstart

In Oberfranken und der Oberpfalz bleibt es am Montag stark bewölkt, aber trocken. Im westlichen Franken zeigt sich zumindest zeitweise die Sonne. An den Alpen fällt anfangs noch etwas Regen. Im Laufe des Tages kommt vor allem in Schwaben und Oberbayern häufiger die Sonne heraus.

Auf den Gipfeln des Bayerischen Waldes und der Berchtesgadener Alpen sind starke bis stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Dienstag kann sich örtlich dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern bilden. Die Temperaturen sinken auf 4 bis 8 Grad.

Trocken und wieder mehr Sonne

Am Dienstag bleibt es trocken. Bei wechselnder bis starker Bewölkung gibt es vor allem Richtung Mittelfranken und Allgäu längere sonnige Abschnitte. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 und 20 Grad.

Am Mittwoch lösen sich örtliche Nebel- und Hochnebelfelder auf. Danach scheint in weiten Teilen Bayerns die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 22 Grad. In der Nacht zum Donnerstag ziehen von Nordwesten wieder dichte Wolken auf. Gebietsweise wird schauerartiger Regen erwartet, auch einzelne Gewitter sind möglich.

© dpa-infocom, dpa:260921-930-717451/1

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.