02.11.2026 - 10:11 Uhr

Nägel und Schrauben auf A9: Mindestens 15 Autos betroffen

Nägel und Schrauben haben für einige Abschleppaktionen gesorgt. Die Polizei vermutet, dass die Metallteile gezielt aus einem Fahrzeug geworfen wurden – doch wer steckt dahinter?

Rund 250 Metallteile sammelte die Polizei auf der A9 ein. Wer dahintersteckt, ist noch unklar. (Symbolbild) Bild: Sven Hoppe/dpa
Rund 250 Metallteile sammelte die Polizei auf der A9 ein. Wer dahintersteckt, ist noch unklar. (Symbolbild)

Ein unbekannter Täter hat mutmaßlich Nägel und Schrauben auf der Autobahn 9 zwischen Allersberg und Hilpoltstein (Landkreis Roth) verteilt. Mindestens an 15 Autos hat das laut Polizei am Samstagabend Reifenschäden verursacht. Noch sei unklar, wer dahintersteckt.

Wie die Polizei mitteilte, konnten Beamte bei einer Kontrollfahrt 250 Metallteile einsammeln. Wegen der Verteilung der Schrauben, Nägel und Winkel gehe man davon aus, dass ein Beifahrer die Teile gezielt auf die Fahrbahn geworfen hat. Laut Polizei mussten einige Fahrzeuge wegen der Schäden abgeschleppt werden.

© dpa-infocom, dpa:261102-930-930330/1

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