Hier wird geblitzt:
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Es wird wieder geblitzt in Bayern. Am Mittwoch, dem 9. April, beginnt der "24-Stunden-Speedmarathon" um 6 Uhr. Die Bayerische Polizei führt die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen bis Donnerstag, 10. April, um 6 Uhr durch. "Bayernweit sind zahlreiche Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiter der kommunalen Verkehrsüberwachung im Einsatz und kontrollieren an rund 1470 Messstellen die Geschwindigkeit", heißt es in einer Mitteilung des Innenministeriums.
Der Freistaat beteilige sich demnach im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms 2030 "Bayern mobil – sicher ans Ziel" an diesem Blitzmarathon. Auch andere Bundesländer nehmen an der Aktion gegen Raser teil.
Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner erklärte im Vorfeld: "Im Jahr 2024 war zu hohe und nicht angepasste Geschwindigkeit die Ursache für 132 tödliche Verkehrsunfälle in Bayern, was rund einem Viertel aller Fälle entspricht. 137 Menschen verloren dabei ihr Leben. Jeder einzelne ist einer zu viel." Der Blitzmarathon habe nichts mit dem Generieren von Einnahmen zu tun. "Unser Ziel ist es, Raser zu stoppen, Leben zu schützen und die Menschen für verantwortungsvolles Fahren zu sensibilisieren."













Die preiswerteste Version Bußgeld einzusparen ist die akkurate Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit. Der zweite Spareffekt ist der geringere Treibstoffverbrauch.
Das einfachste Instrument um beide Einsparungen zu verwirklichen ist der Gebrauch der in den meisten Fahrzeugen vorhandene automatische Geschwindigkeitsregler. Ein weiterer Effekt ist die verminderte Umweltbelastung durch einen geringeren Schadstoffausstoß.
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