Oberpfalz
11.01.2021 - 13:11 Uhr

Vom Umgang mit Sorgen und Panikmachern

Das Coronavirus verunsichert viele. Besonders über Plattformen wie Facebook verbreiten sich auch Un- oder Halbwahrheiten. Oberpfalz-Medien informieren verantwortungsbewusst aus geprüften Quellen. Das gilt auf den Seiten von Onetz.

Es sind zu viele falsche Experten und Panikmacher unterwegs und posten Un- oder Halbwahrheiten Symbolbild: Christian Charisius
Es sind zu viele falsche Experten und Panikmacher unterwegs und posten Un- oder Halbwahrheiten

Das Coronavirus verunsichert viele. Oberpfalz-Medien informieren verantwortungsbewusst aus geprüften Quellen. Diese Infos stellen wir auch per Facebook bereit. Eine objektive und gut recherchierte Berichterstattung ist jetzt besonders wichtig. Es sind zu viele falsche Experten und Panikmacher unterwegs und posten Un- oder Halbwahrheiten. Das führt in dieser komplizierten Zeit zu Verunsicherung, ja manchmal Panik.

Deshalb gilt für unsere Facebook-Seiten:

  • Gern gesehen: sachliche und respektvolle Diskussion über verschiedene Positionen
  • Willkommen: Lob, Dank, aufmunternde Worte und Zuspruch für alle, die bereits am Limit arbeiten
  • Geht gar nicht: Panikmacher, krude Verschwörungstheorien, Halb- und Unwahrheiten, Herabwürdigung derer, die helfen.

Posts dieser Art werden gelöscht, sobald wir sie entdecken oder sie uns gemeldet werden. Nutzer, die so etwas verbreiten werden ohne Vorwarnung gesperrt - Wir nutzen hier unser "digitales Hausrecht".

Die Oberpfalz-Medien kooperieren mit dem Bayerischen Staatsministerium für Justiz bzw. der Staatsanwaltschaft München I in der Initiative „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“. Leser- und Nutzer-Beiträge, die potenziell gegen das Strafgesetzbuch verstoßen, werden seitens Oberpfalz-Medien dokumentiert und der Staatsanwaltschaft gemeldet.

Oberpfalz25.05.2022
 
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