Im Rahmen der Kontrollmaßnahmen seien rund 240 Personen befragt und fünf Strafverfahren eingeleitet worden. In 43 Fällen seien Unregelmäßigkeiten entdeckt worden, die weitere Prüfungen durch die FKS des Hauptzollamts Regensburg erforderten. "An die durchgeführten Prüfungen schließen sich umfangreiche Nachermittlungen an, indem die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden", teilt das Hauptzollamt Regensburg weiter mit. Hierbei stünden die Beschäftigten des Zolls in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung.
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