Eine verängstigte Zugbegleiterin meldete am Samstag, 2. Juli, der Bundespolizei, dass im Zug von Regenstauf nach Regensburg zwei Jugendliche mit einem Messer hantieren. Am Hauptbahnhof Regensburg blieb die Fahndung nach den beiden Jugendlichen allerdings zunächst erfolglos, heißt es in der Meldung der Bundespolizei.
Erst als die Zugbegleiterin die beiden Gesuchten wieder im Zug erspähte, gelang es den Polizisten die beiden Minderjährigen zu kontrollieren. Ein 17-Jähriger händigte den Beamten daraufhin ein Einhandmesser aus. Da das Führen eines solchen Messers waffenrechtlich verboten ist, stellten die Polizisten das Messer sicher. Gegen den Jugendlichen wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.













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