Bei einer „Mittagspausenaktion“ von Verdi Oberpfalz vor der Uniklinik Regensburg demonstrierten am Mittwoch über 300Angestellte des öffentlichen Dienstes, die nach der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) bezahlt werden, für eine bessere Entlohnung. Beteiligt waren Beschäftigte der Uniklinik, der Universität und des Wasserwirtschaftsamts Regensburg. Die Gewerkschaft Verdi fordert einen Gehaltsanstieg um sechs Prozent, aber mindestens 200 Euro monatlich. In der ersten Verhandlungsrunde habe die Arbeitgeberseite diese Forderung als zu hoch zurückgewiesen, sagte Manuela Dietz, stellvertretende Oberpfälzer Verdi-Geschäftsführerin. Dabei hinke das Niveau der TdL-Bezahlung anderen Beschäftigten deutlich hinterher. Es sei völlig unverständlich, warum ein Krankenpfleger an der Uniklinik weniger verdiene als an einem städtischen Krankenhaus, kritisierte Reinhard Wiesent vom Personalrat des Uniklinikums Regensburg.
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