Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Mittwoch, 14. Januar, in der Oberpfalz Warnstreiks durchzuführen. Hintergrund ist die laufende Tarifrunde für die Länderbeschäftigten, bei der die öffentlichen Arbeitgeber bislang kein Angebot vorgelegt haben. Die Warnstreiks sollen laut Pressemeldung den Druck auf die Arbeitgeberseite erhöhen, bevor die zweite Verhandlungsrunde am Donnerstag und Freitag in Potsdam stattfindet. Betroffen sein werden unter anderem die Uniklinik Regensburg, die Universität Regensburg, das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz, das Landesamt für Denkmalschutz, das Wasserwirtschaftsamt Regensburg und die Regierung der Oberpfalz.
Alexander Gröbner, Geschäftsführer des ver.di Bezirks Oberpfalz, betont die Entschlossenheit der Länderbeschäftigten, für ihre Lohnforderungen einzustehen. „In der zweiten Verhandlungsrunde muss ein Angebot her“, fordert Gröbner. Die Gewerkschaft sieht die Warnstreiks als notwendiges Mittel, um die Verhandlungen voranzutreiben und die Forderungen der Beschäftigten zu unterstreichen.
Diese Meldung basiert auf Informationen von ver.di Oberpfalz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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