Rehau
10.02.2026 - 09:14 Uhr

Rangelei bei Rettungseinsatz in Rehau

Ein Berufsschüler kollabiert in Rehau offenbar nach dem Konsum einer Vape. Während des Rettungseinsatzes kommt es zu einer Rangelei unter Mitschülern.

Ein Berufsschüler kollabiert in Rehau nach dem Konsum einer Vape. Während des Rettungseinsatzes kommt es zu einer Rangelei unter Mitschülern. Symbolbild: Boris Roessler/dpa
Ein Berufsschüler kollabiert in Rehau nach dem Konsum einer Vape. Während des Rettungseinsatzes kommt es zu einer Rangelei unter Mitschülern.

Ein 23-jähriger Berufsschüler ist während einer Busfahrt von Münchberg nach Rehau kollabiert. An der Haltestelle am Maxplatz wurde er vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Laut Aussagen von Mitfahrenden hatte der junge Mann zuvor eine Vape mit einem unbekannten Liquid konsumiert, was möglicherweise zu seinem Bewusstseinsverlust führte. Die Polizei ermittelt nun, ob ein Zusammenhang zwischen dem Konsum der Vape und dem Gesundheitszustand des Schülers besteht. Ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wird geprüft.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem Konsum sogenannter „Baller-Liquids“, da diese nicht nur verboten sind, sondern auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können.

Während des Rettungseinsatzes kam es laut Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Mitschülern, die in einer handfesten Rangelei endete. Mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung wurden aufgenommen. Einer der Beteiligten wurde leicht verletzt und musste ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden.

Originalmeldung der Polizeistation Rehau: Rangelei bei Rettungseinsatz

Rehau.- Ein 23jähriger Berufsschüler kollabierte während der Busfahrt von Münchberg nach Rehau. An der Haltestelle am Maxplatz wurde der junge Mann durch den hinzugerufenen Rettungsdienst medizinisch erstversorgt, und kam anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Nach ersten Aussagen der Mitfahrenden, konsumierte er zuvor eine Vape mit Liquid, welches er von einer unbekannten Person bekam, und wurde in der Folge bewusstlos. Inwieweit das Rauchen der Vape mit dem Gesundheitszustand des jungen Mannes zusammenhängt, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Ein Vergehen gemäß der Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetztes wird in jedem Fall geprüft.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals ausdrücklich vor dem Konsum der sogenannten „Baller-Liquids“. Das Rauchen einer solchen Vape ist nicht nur verboten, sondern kann auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Während des Rettungseinsatzes entbrannte dann noch ein Streit zwischen drei Mitschülern, welcher in einer handfesten Auseinandersetzung endete. Mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung sind hier nun die Folge.

Einer der Streithähne wurde dabei leicht verletzt und musste ebenfalls zur Erstversorgung ins Krankenhaus.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Polizei und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
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