Es kamen alle wesentlichen Ansprechpartner für den Bereich Jagd und Natur, und damit ergab sich ein reger Austausch, der auch von den Kreisgruppenvorsitzenden genutzt wurde: Die Jahresabschlusssitzung der Oberpfälzer Jäger führte maßgebliche Funktionäre zusammen, wie Bezirksvorsitzender Alexander Flierl erfreut feststellte.
Der Bauernverbandspräsident der Oberpfalz Josef Wutz unterstrich die gute Zusammenarbeit von Landwirten und Jägern und die Gemeinsamkeiten als Landnutzer. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in der Oberpfalz, Albert Robold, sprach das Thema Kitzrettung an, das durch technische Hilfen wie akustische und optische Scheuchen erleichtert wird.
Walter Faltl, Bereichsleiter der Bayerischen Staatsforsten, informierte die Runde unter anderem über das Blühstreifenprojekt der Staatsforsten in diesem Jahr und die hierbei gewonnenen Erfahrungen. Für die Unterstützung bei der Kormoranvergrämung bedankte sich der Präsident des Fischereiverbandes Oberpfalz, Hans Holler, bei der Jägerschaft. Die gemeinsamen Interessen von Schützen und Jägern unter dem Dach der Bürgerallianz unterstrich der Präsident des Oberpfälzer Schützenbundes Franz Brunner, lobende Worte für die Zusammenarbeit fand auch der Vorsitzende des Bundes der Bayerischen Jagdaufseher, Armin Joscht.
Zum Abschluss der Tagung informierte Ehrenvorsitzender Dr. Günther Baumer als Veterinär über die aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Belgien und dem dazu abgehaltenen Symposium in Bonn. Wildlebensraumberater Balduin Schönberger referierte über Praxisbeispiele zur Reviergestaltung sowie über Fördermöglichkeiten für dementsprechende Maßnahmen.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.