Die Frau war am Freitag, 25. Januar, gegen 13.05 Uhr mit einem angemieteten „Sprinter“ in der Großen Kreisstadt unterwegs und war wohl mit den Finessen der Verkehrsführung in Schwandorf nicht vertraut, da sie im südlichen Landkreis beheimatet ist.
Wenn man nämlich durch die Flurstraße fährt – sie ist in der Nähe des Krankenhauses – kommt man unweigerlich an eine Bahngleisunterführung. Die ist alt und vergleichsweise eng und niedrig, wobei vor allem das letzte der drei Attribute der Fahrerin und ihrem Transporter zum Verhängnis wurde. Die Frau übersah nämlich die geltende Höhenbeschränkung und blieb mit dem „Sprinter“ in der Unterführung stecken.
Mittels tatkräftiger Unterstützung mehrerer Passanten konnte das Fahrzeug wieder zurückgeschoben und befreit werden. Ob an der Unterführung ein Schaden entstanden ist, muss vonseiten der Deutschen Bahn noch überprüft werden. An dem Sprinter entstand ein geschätzter Schaden in Höhe von rund 2500 Euro.












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