In Straubing ist am Montag ein Mann über eine rote Ampel gefahren. Daraufhin kontrollierte die Polizei den 22-Jährigen. Dieser gab an Alkohol getrunken zu haben. Laut Polizeibericht ergab der Alkoholtest allerdings 0,0 Promille. Nachdem die Polizisten dann jedoch den Geruch von Marihuana wahrnahmen, gab der Mann an, ein Päckchen mit Marihuana dabei zu haben. Aus diesem Grund entschieden sich die Polizisten dazu, das Auto gründlicher zu untersuchen. Dabei entdeckten sie eine Plastiktüte mit einem erst einmal unbekannten Pulver. Laut weiterer Untersuchungen habe es sich um rund ein Kilogramm Amphetamin gehandelt.
Wegen dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz nahm die Polizei den 22-jährigen Fahrer und seinen 25-jährigen Beifahrer vorläufig fest. Bei der Wohnungsdurchsuchung der beiden Männer fanden die Beamten weitere Betäubungsmittel, weshalb sie auch den 21-jährigen Mitbewohner des Fahrers vorläufig festnahmen. Diesen entließ die Polizei allerdings wieder, nachdem sie mit der Durchsuchung fertig waren.
Die Kriminalpolizeiinspektion Straubing übernahm die weiteren Ermittlungen. Die beiden festgenommenen Männer kamen am Dienstag vor Gericht. Den 22-Jährigen verurteilte das Amtsgericht Straubing zu einer Haftstraße. Den Haftbefehl gegen den 25-Jährigen setzte das Amtsgericht unter Auflagen außer Vollzug.















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