Pünktlich um 3.00 Uhr sind die Uhren um eine Stunde zurückgestellt worden. Damit gilt in Deutschland und den meisten Ländern Europas wieder die sogenannte normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) - auch Winterzeit genannt. Die Umstellung auf die Sommerzeit wurde 1980 in Deutschland wieder eingeführt, um Energie zu sparen. Seitdem wird die Uhr jedes Jahr Ende März um eine Stunde vor- und Ende Oktober wieder zurückgestellt. Ziel ist eine bessere Ausnutzung der Tageshelligkeit.
Zuständig für die automatische Umstellung von Uhren in Deutschland ist die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Experten der Behörde sorgen dafür, dass über einen Langwellensender mit Namen DCF77 in Mainflingen bei Frankfurt am Main Funkuhren, Bahnhofsuhren und viele Uhren der Industrie mit dem Signal versorgt werden.
© dpa-infocom, dpa:261025-930-888846/1













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