Zwei verletzte Bewohner und rund 150.000 Euro Schaden – das ist die Bilanz eines Wohnhausbrandes in Röslau im Landkreis Wunsiedel. Wie die Polizei Oberfranken mitteilt, war am Dienstag, 11. Februar, gegen 15.15 Uhr die Meldung über den Brand in einem Mehrfamilienhauses bei der Integrierten Leitstelle Hochfranken eingegangen.
Als die über 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und der Polizei eintrafen, brannte es im ersten Stockwerk des zweistöckigen Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehren hatten die Flammen rasch unter Kontrolle. Das Gebäude sei allerdings nun unbewohnbar, wie es in der Mitteilung der Polizei weiter heißt. Nach einer ersten Auskunft der Kriminalbeamten war das Feuer wohl im Bereich eines Kamins ausgebrochen und hatte dann die Wohnräume in Brand gesetzt.
Die Bewohner konnten sich alle rechtzeitig ins Freie retten. Zwei Frauen erlitten jedoch leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Ortsdurchfahrt Röslau war während der Löscharbeiten komplett gesperrt.













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