29.01.2026 - 01:59 Uhr

Zarrellas kriegen Reality-Serie wie die Kaulitz-Brüder

Bei „Kaulitz & Kaulitz“ gewähren Bill und Tom Kaulitz Einblick in ihr Privatleben. Nun dreht Netflix eine Doku-Serie namens „Die Zarrellas“ mit Sänger und Moderator Giovanni Zarrella und seiner Frau.

Jana Ina und Giovanni Zarrella bekommen ihre eigene Reality-Serie beim Streamingdienst Netflix. (Archivbild) Bild: Oliver Berg/dpa
Jana Ina und Giovanni Zarrella bekommen ihre eigene Reality-Serie beim Streamingdienst Netflix. (Archivbild)

Moderator Giovanni Zarrella und seine Frau Jana Ina bekommen ihre eigene Serie bei Netflix. Sie seien „eines der beliebtesten Promi-Paare Deutschlands“, teilte der Streamingdienst mit. Das Reality-Projekt erinnert an den Hit „Kaulitz & Kaulitz“, in dem die Zwillinge und Tokio-Hotel-Stars Bill und Tom Kaulitz Einblick in ihr Privatleben gewähren. 

Star-Dokus gibt es 2026 noch weitere: Ergänzt wird das Netflix-Programm auch mit Non-Fiction-Projekten über Shirin David (Serie namens „Shirin“) und Lukas Podolski (Feature mit dem Titel „Poldi“).

Giovanni (47) und Jana Ina Zarrella (49) erzählten am Mittwochabend in Berlin beim Netflix-Event „What Next?“ über kommende Programm-Highlights, dass die Doku-Reihe neben Arbeit und Alltag auch ihr von viel Liebe getragenes Familienleben zeigen werde. Eltern und Geschwister des Paares werden in der Doku ebenfalls zu sehen sein.

Giovanni Zarrella, dessen Eltern aus Italien kommen, wurde in Hechingen geborene und vor 25 Jahren als Sänger der Gruppe Brosis berühmt. Nach dem Aus der Band begann seine Solo-Karriere. Seit 2021 moderiert er „Die Giovanni Zarrella Show“ im ZDF. Jana Ina kam in Brasilien zur Welt, machte Karriere als Model, Moderatorin und Sängerin. 2025 feierte das Paar, das zwei Kinder hat, seinen 20. Hochzeitstag.

© dpa-infocom, dpa:260129-930-611445/1

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.