Die Schirmherrschaft haben Regierungspräsident Axel Bartelt, Bezirksvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, und Elzbieta Sobotka, ehemalige Generalkonsulin der Republik Polen in Köln und München, übernommen. Für diese Woche, eine Jugendbegegnung mit dem Charakter einer Gedenkstättenfahrt, hatte die Projektleitung beim deutsch-polnischen Jugendwerk die Sonderförderung "Wege der Erinnerung" beantragt - und genehmigt gekommen. Auch der Basispartner, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, unterstützt dieses Projekt.
Der erste Teil beginnt in Schlesien mit den Projektorten Kreisau, Lamsdorf und St. Annaberg. Der zweite Teil setzt sich mit dem Museum und der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau fort. Die jugendlichen Teilnehmer befassen sich einerseits mit der schweren Thematik der deutschen und europäischen Geschichte, lernen aber auch Land und Leute kennen. Das Programm ist entsprechend gestaltet.
Es beginnt mit dem Besuch der schlesischen Hauptstadt Breslau und endet in der Königsstadt Krakau. Ein Ausgleich zu den Themenkomplexen Versöhnung, Verständigung und Freundschaft über Grenzen hinweg sind Sport- und Freizeit-Veranstaltungen.













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