14.02.2018 - 20:02 Uhr

Afrikanische Schweinepest Thema beim Schweineprüfring Vorsicht ja, Panik nein

Die Ferkelkastration war ebenfalls ein Thema beim Schweineprüfring. Betäubungslos ist dieser Eingriff ab 2019 verboten. Unbrauchbare und nicht praktikable Wege führen nach Ansicht des Prüfrings zur Lösung mit dem sogenannten "4. Weg", der Kastration mit Lokalanästhesie.

Die neue Führungsriege des Schweineprüfrings (von links): Robert Zagel, Stefan Schmid, Florian Wiesneth, 2. Vorsitzender Georg Dotzler, Vorsitzender Herbert Pilhofer und Ehrenvorsitzender Heinrich Hubner. Bild: gru
von Rudi GruberProfil

Aus dem Fachzentrum Schweinezucht und -haltung des AELF Schwandorf gab es eine Beratung und Auswertung der Ringergebnisse.

Schweineprüfring-Vorsitzender Herbert Pilhofer gab einen Überblick zum vergangenen Jahr. Weitere fünf Betriebe seien beigetreten. Damit seien es jetzt 14 Mitgliedsbetriebe.

Per Akklamation wurden die Vorstandsmitglieder und Beiräte bestätigt oder für drei Jahre neu gewählt: Vorsitzender Herbert Pilhofer, Stellvertreter Georg Dotzler, Kassier Stefan Schmid, Beisitzer Florian Wiesneth und Robert Zagel. (gru)Amberg-Sulzbach. Eine Bedrohung, jedoch kein Grund zu Panik und Hysterie: Auf diesen Nenner bringt Dr. Werner Pilz vom Veterinäramt Amberg die aktuelle Situation in Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Diese war Schwerpunktthema bei einer Gebietsversammlung des Schweineprüfrings Amberg-Sulzbach-Rosenberg, wo Pilz referierte.

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