Maria Güll aus Albersrieth ist im Alter von 76 Jahren verstorben. Das Requiem für die Verstorbene wurde von Pfarrer Norbert Götz in der Lennesriether Jakobikirche gefeiert. Nach einem seltenen Leiden und einer Notoperation war sie am 1. August verstorben. Pfarrer Götz erinnerte an das Leben von Güll, die in Albersrieth als einzige Tochter als Maria Hafner aufgewachsen war. In ihrem Heimatdorf ging sie zur Schule, machte eine Schneiderlehre in Altenstadt bei Vohenstrauß, arbeitete bei den Firmen Drabsch und Witt.
Die Verstorbene ließ sich als Krankenpflegerin ausbilden und arbeitete bis zu ihrer Rente bei dem Caritas Altenheim in Vohenstrauß. Im April 1968 heiratete sie Franz Güll, zusammen hat das Paar zwei Kinder und zwei Enkel, die Familie war ihr wichtig. Ihr Hobby war neben dem Haushalt ihr Garten, so ist auf dem Sterbebild der Verstorbenen eine große Sonnenblume abgebildet. Um die Verstorbenen trauern neben der Familie die Blumenfreunde Lennesrieth, der Katholische Frauenbund (KDFB) Waldthurn, bei dem sie seit dem Jahr 1975 war und der VdK-Ortsverband Waldthurn, bei dem sie seit 16 Jahren Mitglied war. Gerne ging sie auf Fahrten, reiste unter anderem nach Lourdes, Fatima und zur Ostsee. „Die jährliche Fahrt nach Südtirol gehörte zu ihrem Weg, am vergangenen Dienstag ging die Verstorbene ihren letzten Weg mit dem Ziel zu Jesus Christus“, sagte der Geistliche. Anschließend wurde Maria Güll am Lennesriether Friedhof begraben.












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