16.08.2019 - 10:41 Uhr
Altenstadt bei VohenstraußOberpfalz

Herzensbrecher auf Hufen

Ein großes Pferdespektakel erleben Besucher zwischen Altenstadt und Vohenstrauß, wenn die Vereinsmitglieder der Pferdefreunde im Grenzland mit ihren vierfüßigen Lieblingen ein Stelldichein geben.

Die süddeutschen Kaltblüter „Max“ und „Gustl“ haben bereits eine kleine Tour hinter sich, als sie mit Gespann-Besitzer Otto Peugler in Altenstadt eintreffen. Regelmäßig werden die beiden Pferde in der Kutsche eingespannt. Deshalb bilden sie auch eine schöne Symbiose, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Der vierjährige „Gustl“ ist der jüngere der beiden Pferde und kann viel von seinem älteren Kameraden annehmen, wenn es im Trab und Galopp durch die Fluren geht.
von Elisabeth DobmayerProfil

In einem Punkt waren sich die Teilnehmer am Kinderferienprogramm der Pferdefreunde im Grenzland Vohenstrauß an Mariä Himmelfahrt auf der Wiese unterhalb des SV-Fußballplatzes einig: Die Pferde sind bildschön. Die Herzensbrecher auf Hufen könnten gar nicht unterschiedlicher sein. Aus allen Himmelsrichtungen kamen die Pferdebesitzer angefahren oder angeritten, um den Buben und Mädchen wieder einen aufregenden Nachmittag zu bescheren. Die Norweger Fjordstute „Henni“ machte ihre Aufgaben sehr gut, und Sabine Hofbauer aus Weiden war mehr als zufrieden mit dem Tier. Trotz aller Eigenwilligkeit hatten die Pferde an diesem Feiertag ein extrem freundliches Gemüt. Genau richtig, wenn es um den Einsatz mit Kindern geht.

„Pony“ das irische Sportpferd von Lilly Schaber aus Weiden ließ die dreijährige Charlotte aufsitzen und drehte gemütlich ihre Runden. Das Waterhorse „Sunny“ dagegen war zur gleichen Zeit mit der siebenjährigen Madlen unterwegs. Der Oldenburger Hannoveraner-Mischling von Vorsitzendem Anton Birner trabte geduldig über die Wiese. Emily Bauer begeisterte mit dem Pony „Holly“ und verzauberte vor allem die Herzen der Mädchen, die sich nichts Schöneres vorstellen konnten, als auf dem Rücken der Pferde durch die Landschaft zu reiten.

Die süddeutschen Kaltblüter „Max“ und „Gustl“ haten bereits eine kleine Tour hinter sich, als sie mit Gespann-Besitzer Otto Peugler in Altenstadt eintrafen. Regelmäßig werden die beiden Pferde in der Kutsche eingespannt. Der vierjährige „Gustl“ ist der jüngere der beiden Pferde und kann viel von seinem älteren Kameraden annehmen, wenn es im Trab und Galopp durch die Fluren geht. Auch Josef Mayer aus Altenstadt kam mit den Warmblutpferden und seiner Kutsche noch dazu und ließ die wartenden Gäste gleich zusteigen. „Lilly“ und „Leo“ nahmen Fahrt auf und schon strahlten die Kutscheninsassen über das ganze Gesicht. Im großen Kessel über dem Feuer wärmten die Mitglieder die Wiener Würstchen für die Kinder, die es mit einem Getränk kostenlos zur Stärkung gab.

Die süddeutschen Kaltblüter „Max“ und „Gustl“ haben bereits eine kleine Tour hinter sich, als sie mit Gespann-Besitzer Otto Peugler in Altenstadt eintreffen. Regelmäßig werden die beiden Pferde in der Kutsche eingespannt. Deshalb bilden sie auch eine schöne Symbiose, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Der vierjährige „Gustl“ ist der jüngere der beiden Pferde und kann viel von seinem älteren Kameraden annehmen, wenn es im Trab und Galopp durch die Fluren geht.
Die Norweger Fjordstute „Henni“ machte ihre Aufgaben sehr gut und Sabine Hofbauer aus Weiden war mehr als zufrieden mit dem Tier.
„Pony“ das irische Sportpferd von Lilly Schaber aus Weiden lässt die dreijährige Charlotte aufsitzen und dreht gemütlich ihre Runden (links). Die Norweger Fjordstute „Henni“ machte ihre Aufgaben sehr gut und Sabine Hofbauer aus Weiden war mehr als zufrieden mit dem Tier (rechts).
Waterhorse-Pferd "Sunny" trägt die siebenjährige Madlen sicher auf ihrem Rücken.
Der Oldenburger Hannoveraner-Mischling von Vorsitzendem Anton Birner trabt geduldig über die Wiese.
Emily Bauer begeistert mit dem Pony „Holly“ und verzaubert vor allem die Herzen der Mädels, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als auf dem Rücken der Pferde durch die Landschaft zu reiten. Doch auch der er vierjährige Emil ist hin und weg.
Die süddeutschen Kaltblüter „Max“ und „Gustl“ haben bereits eine kleine Tour hinter sich, als sie mit Gespann-Besitzer Otto Peugler in Altenstadt eintreffen. Regelmäßig werden die beiden Pferde in der Kutsche eingespannt. Deshalb bilden sie auch eine schöne Symbiose, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Der vierjährige „Gustl“ ist der jüngere der beiden Pferde und kann viel von seinem älteren Kameraden annehmen, wenn es im Trab und Galopp durch die Fluren geht.
Die süddeutschen Kaltblüter „Max“ und „Gustl“ haben bereits eine kleine Tour hinter sich, als sie mit Gespann-Besitzer Otto Peugler in Altenstadt eintreffen. Regelmäßig werden die beiden Pferde in der Kutsche eingespannt. Deshalb bilden sie auch eine schöne Symbiose, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Der vierjährige „Gustl“ ist der jüngere der beiden Pferde und kann viel von seinem älteren Kameraden annehmen, wenn es im Trab und Galopp durch die Fluren geht.
Auf dem Gelände unterhalb des SV-Fußballplatzes war am Feiertag so einiges Tierisches geboten.
Die süddeutschen Kaltblüter „Max“ und „Gustl“ haben bereits eine kleine Tour hinter sich, als sie mit Gespann-Besitzer Otto Peugler in Altenstadt eintreffen. Regelmäßig werden die beiden Pferde in der Kutsche eingespannt. Deshalb bilden sie auch eine schöne Symbiose, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Der vierjährige „Gustl“ ist der jüngere der beiden Pferde und kann viel von seinem älteren Kameraden annehmen, wenn es im Trab und Galopp durch die Fluren geht.
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