Kaplan Justin Kishimbe zelebriert am Samstag den Vorabendgottesdienst. Er ging dabei auf die Partnerschaft zwischen der Kommune Kulmain sowie der Stadtgemeinde Purbach ein ein und betete für die Verstorbenen, die sich um die Freundschaft und Beziehungen bemüht hatten. Musikalisch gestaltete die Messe in bewährter Weise der Sängerbund Kulmain unter der Leitung von Andrea Melzner.
Für den weltlichen Teil stellte der Heimatverein im Vergleich zu früheren Jahren ein größeres Zelt auf. Für den Besucherandrang reicht dies aber noch nicht aus. Selbst das Zelt für die Bar musste umfunktioniert und mit Tischen vollgestellt werden. Voll besetzt war dazu die Schutzhütte des Heimatvereins, und die Gäste ließen es sich schmecken. So gut, dass der Dotsch noch mals neu angerührt werden musste und alle Speisen zum Schluss ausverkauft waren. Die Purbacher Gäste genossen die kulinarischen Angebote von Bier und Schweinshaxen anstelle von Wein und Käse. Auch Purbachs Bürgermeister Richard Hermann sowie das frühere Oberhaupt der Partnergemeinde und jetziger Landtagsabgeordnete für das Burgenland, Franz Steindl, der viele Jahre den Posten des Vize-Landeshauptmannes bekleidete, stießen gerne mit dem Gerstensaft an. Eine Attraktion war die Fotobox. Besonders Jugendliche nutzten die Gelegenheit, ein Erinnerungsbild schießen zu lassen.















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