13.11.2019 - 14:45 Uhr
AmbergOberpfalz

Dr. Hans Wahn neuer Chefarzt für Pneumologie

Dr. Hans Wahn (53) wird ab dem 1. April 2020 die Führung der Klinik für Innere Medizin IV am Klinikum St. Marien Amberg übernehmen. Er soll eng mit dem Weidener Klinikum zusammenarbeiten.

Dr. Hans Wahn (53) stammt aus Ravensburg. Ab April 2020 soll er neuer Chefarzt für Pneumologie in Amberg sein und dann eine solche Abteilung auch in Weiden aufbauen.
von Uli Piehler Kontakt Profil

Im Rahmen der engen Kooperation zwischen dem Klinikum St. Marien Amberg und den Kliniken Nordoberpfalz soll Dr. Wahn ab diesem Zeitpunkt auch am Klinikum Weiden die Diagnostik und Behandlung in diesem Bereich aufbauen und langfristig die Pneumologie chefärztlich leiten. Das teilten das Klinikum Amberg und die Kliniken Nordoberpfalz am Mittwoch mit.

Dr. Wahn soll an beiden Kliniken die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit pneumologischen Erkrankungen ausbauen. Schwerpunkt der Tätigkeit liegt der Mitteilung zufolge aber zunächst am Klinikum St. Marien in Amberg. Der 53-Jährige beherrsche ein breites Leistungsspektrum und bringe eine hohe Expertise als erfahrener Pneumologe insbesondere im Bereich onkologischer Erkrankungen der Thoraxorgane mit. Dr. Wahn ist gebürtiger Ravensburger, verheiratet und hat zwei Söhne. Seit 2001 ist er Facharzt für Innere Medizin und hat in den Folgejahren den Schwerpunkt in der Pneumologie erworben. Von 2003 bis 2014 war er als Oberarzt in einer Fachklinik für Atemwegserkrankungen und Allergien tätig. An dieser Klinik hat er unter anderem den Behandlungsschwerpunkt für pneumologische Onkologie aufgebaut und geleitet. Führungserfahrung hat Dr. Wahn seit Juli 2014 als Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Rheumatologie an einem Maximalversorgungskrankenhaus in Neubrandenburg erworben.

„Mit seinen Erfahrungen und seinem Können ergänzt Dr. Wahn das Leistungsspektrum beider Häuser ideal“, werden Manfred Wendl, Vorstand des Klinikums St. Marien, und Josef Götz, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz, zitiert. „Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.“

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