Wie einst schon Pippi Langstrumpf sang: „Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“ Was Karin Rabhansl darunter versteht, erfahren Musikfreunde am Donnerstag, 20. August, um 18.30 Uhr beim Solo-Auftritt der Liedermacherin im Atelier Teufelsbäck, Batteriegasse 1. Ihre Agentur schreibt über die Künstlerin: "Sie gilt als eine der einflusslosesten Künstlerinnen ihrer Generation (…) und hat sich einen Namen gemacht als ,das No-Hit-Wonder aus dem Bayerischen Wald‘"
Die furchtlose Karin Rabhansl präsentiert "dunkelbunte Liedermacherei" auf Hochdeutsch und Niederbayerisch. Nur mit Stimme, Gitarre und Loop-Station funktioniert der vogelwilde Stilmix auf Theater- und Kleinkunstbühnen ebenso wie auf Freiluft-Festivals, zündet im Szeneclub auf St. Pauli wie im legendären Musikgasthaus von Hubbi in Bad Endorf. Gesungen wird im Dialekt ihrer niederbayerischen Heimat, aber auch in Hochdeutsch – "oder wenn’s pressiert auch mal auf Englisch". Textlich geht es um Sieger und Verlierer, über Monster und Superhelden, Lügner und Dauernörgler, um Einsamkeit, Abschiede, verratenen Träume und um den Tod. „Ich bin ein Gitarrenmädchen“, sagt die Niederbayerin mit den bunten Ringelstrümpfen, die sich stilistisch nicht festnageln lassen will und trotzdem ganz genau weiß, wo sie herkommt und was sie will.













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