"Frauen sind immer artig, mal eigenartig, mal großartig aber immer einzigartig", sagte Irene Zeller, die Vorsitzende des Amberger Bezirks. Sie freute sich über die Anwesenheit von Mitgliedern aus den Zweigvereinen aller Amberger Pfarreien sowie aus Kümmersbruck, Ensdorf, Vilshofen, Hausen, Hohenburg, Schmidmühlen und Adertshausen. Wörtlich sagte Zeller: "Alle von uns leisten wertvolle ehrenamtliche Aufgaben als Führungskräfte, als Bannerträgerinnen, im Krankenbesuchsdienst, bei der Organisation von Veranstaltungen und Fahrten oder beim Kaffeekochen und Kuchenbacken."
Doch die vielfältigen Aufgaben und der damit verbundene Zeitaufwand könnten oftmals nicht dokumentiert werden. Als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement hatte das Führungsteam für eine ganze Reihe von Frauen die Ehrenamtskarten bei der Stadt beziehungsweise beim Landkreises beantragt. Ambergs Bürgermeister Martin Preuß und der stellvertretende Landrat Hans Kummert nutzten das Treffen, um 38 dieser Karten an verdiente Mitglieder des Frauenbundes zu übergeben. "Die Ehrenamtskarte ist eine Wertschätzung Ihrer Arbeit und ein Dank dafür", betonte Preuß. Er ermunterte die Frauen, weiter in Kirche und Gesellschaft tätig zu sein. Kummert sagte, dass die zwölf Zweigvereine des Bezirks 1600 Mitglieder zählen, die alle im Ehrenamt arbeiten: "Bitte machen Sie weiter und suchen Sie sich jüngere Mitglieder, um das Fortbestehen des Frauenbunds zu sichern."
Im zweiten Teil des Abends stellte Marianne Bäumler, die Vizepräsidentin des Bundesverbandes, ihren Aufgabenbereich und die Schwerpunkte der neuen Kampagne "Bewegen" vor.













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