Sie verlangen eine Zahlung in Bitcoins, damit das Video nicht an die Kontaktliste versendet werde. Die Kripo ermittelt in diesem Fall. Für die Nutzung von PCs rät die Polizei, den E-Mail-Account mit einem sicheren Passwort zu versehen. Auf verdächtige E-Mails, Tweets oder Beiträge, in denen man persönliche Daten preisgeben soll, sollte man nicht antworten. Passwörter sollten grundsätzlich niemals per E-Mail versendet werden. Ein weiterer Tipp der Polizei: Den E-Mail-Account nicht auf öffentlich zugänglichen Rechnern öffnen. Das Passwort könne so von Unberechtigten unbemerkt gespeichert werden.
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