Auf dem Speiseplan standen unter anderem Süßes mit Mozzarella aus dem Irak, gefüllte Pfannkuchen auf arabische Art, die beliebte Falafel, pakistanische Linsensuppe names Dhal und ein typisch irakisches Reisgericht.
Diese Treffen tragen laut der Organisatoren dazu bei, dass die Integration in die Gesellschaft und soziale Teilhabe von Menschen mit Fluchterfahrung gelingt. "Wir schaffen Räume, die Begegnung und Austausch auf Augenhöhe ermöglichen und Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung fördern. Es werden beidseitig Vorurteile abgebaut, Offenheit und Respekt gefördert sowie Sprachkenntnisse und kulturelles Wissen weitergegeben", erklärt Astrid Knab das Konzept.
Das Projekt wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert. Wer beim nächsten Mal dabei sein will, meldet sich bei Knab unter Telefon 43 33 55 oder per E-Mail an astrid.knab[at]malteser[dot]org.













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