(exb) Es ist für beide eine zukunftsweisende Einrichtung im Bereich der Schulausbildung und hat daher einen hohen Stellenwert. Umso mehr freuten sie sich beim offiziellen Antrittsbesuch der seit 1. Juni im Amt befindlichen Schulamtsdirektorin, dass tags zuvor der städtische Schul- und Sportausschuss die Einrichtung solcher Klassenzimmer an Amberger Musterschulen beschlossen hatte.
"Bedarf wird steigen"
Ein weiterer Punkt dieses Treffens, das künftig zu einem regelmäßigen Informationsaustausch werden soll, war die Ganztagsbetreuung an Schulen. "Ich bin sicher, der Bedarf wird hier noch weiter ansteigen", gab sich Beatrix Hilburger überzeugt und vereinbarte mit dem OB, auch in dieser Frage verstärkt zusammenzuarbeiten und sich gemeinsam für eine schnelle und gute Lösung einzusetzen.
Außerdem legte sie Cerny gegenüber dar, welche Ziele sie sich für die Zukunft gesetzt hat: "Eine SVS-basierte Konzeption der Klassenbildung in Abstimmung mit der Regierung der Oberpfalz sowie die Förderung des Führungskräftenachwuchses im Schulamtsbezirk."
Beatrix Hilburger
Mit Beatrix Hilburger ist eine „alte Bekannte“ wieder zurück nach Amberg gekommen. Die in Straubing gebürtige Schulamtsdirektorin war hier bereits von 2013 bis 2016 als Schulrätin tätig, bevor sie nach Neustadt/Waldnaab wechselte und dort das Amt der Stellvertreterin des fachlichen Leiters für die Schulämter im Landkreis Neustadt und der Stadt Weiden übernahm.
Beatrix Hilburger, die 1986 am Ludwigsgymnasium Straubing ihr Abitur abgelegt und als Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung ihr Lehramtsstudium an der Universität Regensburg absolviert hat, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. (exb)













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.