Der 68-Jährige Allgemeinmediziner und dreifache Vater sagt über sich selbst: "Wenn ich Freizeit habe, bin ich in Oberbayern in den Bergen zum Wandern oder am Chiemsee zum Segeln und Kajakfahren." Ansonsten ist er auch leidenschaftlich gerne im Oberpfälzer Jura unterwegs.
Wenn die Zeit noch knapper bemessen ist, dann zieht sich der Arzt meist in das Naherholungsgebiet Fuchsstein-Atzlricht zurück: "Das ist eine Ecke, die mir ganz besonders am Herzen liegt." Stolz ist er auf den Erfolg seiner Bürgerinitiative, der es bis heute gelungen sei, das Gebiet zu erhalten. Zudem kocht Klaus Ebenburger sehr gerne: "Ich habe zwar einige Kochbücher, lasse mich aber immer inspirieren." Daher habe er bereits einige eigene Rezepte entwickelt.
Seit 22 Jahren sitzt er im Amberger Stadtrat (zunächst für die Freien Wähler, dann für die Grünen) und ist auch von Berufswegen politisch aktiv. Als Bezirksvorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbands war er maßgeblich an der Einrichtung ärztlicher Bereitschaftspraxen beteiligt.
Die Entscheidung, für den Landtag zu kandidieren, ist auf seine Überzeugung zurückzuführen, dass die Dinge, die die Städte und Kommunen betreffen, zu einem großen Teil im Landtag verhandelt und entschieden werden. Er ist sich sicher, dass die Angelegenheiten, die Amberg betreffen, auch hier beschlossen werden sollten und nicht in Regensburg oder München. Daher sei es wichtig, im Landtag zu sitzen, um die Gesetzgebung mitbestimmen zu können. (wpt)









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