Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Trotz einer schweren Vergiftung hat ein Hund überlebt. Eine 44-jährige Frau war mit ihrem Hund auf dem Mariahilfberg unterwegs, ließ ihn frei herumlaufen und musste anschließend zu einem Tierarzt. Der stellte fest, dass das Tier eine giftige Substanz zu sich genommen hat, eine Lebensmittelvergiftung konnte er ausschließen. „Ob vorsätzlich vergiftete Köder ausgelegt wurden, ist sehr fraglich, da seit dieser Feststellung keine weiteren Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen sind“, heißt es in einem Pressebericht. Die Polizei rät trotzdem zur Vorsicht. Die Hunde sollten zu ihrer eigenen Sicherheit an der Leine geführt werden.
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