Doris Kölbl ist die Koordinatorin. Wie sie mitteilt, wurden die Behandlungen, die über das Angebot der klassischen Schulmedizin hinausgehen, aus Spenden finanziert. Mittlerweile, so heißt es aus dem Klinikum, konnte mit der DAK eine erste Krankenkasse als Unterstützer gewonnen werden. Bereits seit April gebe es eine Kooperationsvereinbarung. Jetzt haben laut einem Schreiben aus St. Marien die ersten beiden DAK-Patienten das Angebot in Anspruch genommen. "Wir hoffen für unsere Patienten, dass diesem Beispiel noch weitere Krankenkassen folgen werden und wir das Angebot auch noch weiter ausbauen können", wird Ärztlicher Direktor Dr. Harald Hollnberger zitiert. Doris Kölbl sagt aber auch: "Um das Angebot dauerhaft etablieren zu können, sind wir aber auch in Zukunft noch auf Spenden angewiesen."
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