Amberg
07.10.2018 - 16:30 Uhr

Justiz wird weiblicher

Digitale Akte und Digitalisierung: Landtagsabgeordnete besuchen Amtsgericht in Amberg.

Erörtern den Stellenwert der EDV im Justiz-Alltag (von links): Landgerichts-Vizepräsidentin Roswitha Stöber, die Landtagsabgeordneten Harald Schwartz und Petra Guttenberger, Rechtspflegeamtsrätin Irmgard Schellenberger und Amtsgerichtsdirektor Ludwig Stich. Bild: exb
Erörtern den Stellenwert der EDV im Justiz-Alltag (von links): Landgerichts-Vizepräsidentin Roswitha Stöber, die Landtagsabgeordneten Harald Schwartz und Petra Guttenberger, Rechtspflegeamtsrätin Irmgard Schellenberger und Amtsgerichtsdirektor Ludwig Stich.

Um sich über den Stand der Digitalisierung in der Justiz und die Praktikabilität der sogenannten elektronischen Akte zu informieren, kamen die CSU-Landtagsabgeordneten Harald Schwartz und Petra Guttenberger, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Verfassungs-, Rechts- und Parlamentsfragen im Bayerischen Landtag, zu einer Stippvisite an das hiesige Amtsgericht. Im Hinblick auf die Digitalisierung sei die Justiz in Bayern vorbildlich, stellte Guttenberger heraus. Was die Erledigungszahlen und Verfahrensdauer angehe, liege der Freistaat an der Spitze. "Insgesamt wird die Justiz weiblicher", betonte daneben Amtsgerichtsdirektor Ludwig Stich: Insgesamt seien fünf Richter und neun Richterinnen aktuell an seinem Haus tätig.

Zur Person:

Petra Guttenberger

Juristin, Oberregierungsrätin a. D.

o Petra Guttenberger vertritt den Stimmkreis Fürth im Bayerischen Landtag

o Mitglied des Landtags seit 28.09.1998

o Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Verfassung, Recht und Parlamentsfragen

o Funktionen in der CSU-Landtagsfraktion:

" Mitglied des CSU-Fraktionsvorstandes

" Vorsitzende des AK Verfassung, Recht und Parlamentsfragen (exb)

 
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