Amberg
10.07.2020 - 16:26 Uhr

Lob für die Arbeit in der Führungsgruppe Katastrophenschutz

Damit hatte Franz Anton Sertl nicht gerechnet: Er war zu einer Feier mit Dankeschön an das Kreisverbindungskommando für die Arbeit in der städtischen Führungsgruppe Katastrophenschutz eingeladen, stand aber urplötzlich im Mittelpunkt.

Oberbürgermeister Michael Cerny, Oberstleutnant Thorsten Klapp (von rechts) sowie Stephan Koller als Leiter des Kreisverbindungskommandos (links) mit dem frisch gebackenen Hauptmann der Reserve Franz Anton Sertl. Bild: Susanne Schwab/exb
Oberbürgermeister Michael Cerny, Oberstleutnant Thorsten Klapp (von rechts) sowie Stephan Koller als Leiter des Kreisverbindungskommandos (links) mit dem frisch gebackenen Hauptmann der Reserve Franz Anton Sertl.

Zum Dank für seinen langjährigen Einsatz im Kresiverbindungskommando beförderte ihn dessen Leiter Stephan Koller vom Oberleutnant der Reserve zum Hauptmann. Cerny und Koller hefteten ihm die neuen Schulterklappen an und gratulierten ihm zum höheren Dienstgrad, den er sich in den vergangenen Wochen mehr als verdient habe. Für seinen Einsatz in der Amberger Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) war er ab Ostern täglich in der Einsatzzentrale anwesend. Zur Vorbereitung auf einen Einsatz in der Führungsgruppe hatte der Berufsjäger von 2017 bis 2019 diverse Lehrgänge besucht.

Cerny dankte dem gesamten Kreisverbindungskommando für "die ausgezeichnete Unterstützung in der Zeit des K-Falls". Lobend erwähnte er die Arbeit der gesamten Führungsgruppe Katastrophenschutz. Stephan Koller betonte, man sei als Kreisverbindungskommando VK "ein echter Bestandteil dieses Gremiums" gewesen. "Wir haben uns hier ausgesprochen wohl geführt", stellte er fest. Zum Abschluss dankte er FüGK-Leiter Bernhard Mitko, der "seine Sache top gemacht" und vorbildhaft agiert habe.

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