„Nun können Sie alle die verdiente Ernte einfahren“, betonte Regierungspräsident Axel Bartelt bei der Verleihung der Abschlusszeugnisse und Meisterbriefe in der Max-reger-Halle in Weiden. Dies geschah im Beisein des Vorsitzenden des Meisterprüfungsausschusses Landwirtschaft, Stefan Graf, sowie zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Staatsverwaltung, Landwirtschafts- und Beruflichen Schulen sowie Berufsverbänden. „Der Meistertitel genießt in unserer Gesellschaft eine große Wertschätzung – und das völlig zurecht“, betonte Regierungspräsident Bartelt. „Denn Ihre Qualifikation ist ein untrügliches Zeugnis dafür, dass Sie bestens vorbereitet sind auf die Führung Ihres landwirtschaftlichen Unternehmens.“
Beste Ausbildung erfahren
Zum Inhalt der Fortbildung zählt neben einer praktischen Meisterarbeit in Produktionstechnik, der Prüfung des eigenen Betriebs auf Wirtschaftlichkeit, die Bewertung von betrieblichen Entwicklungsmöglichkeiten und deren Umsetzung auch die Eignung zur Ausbildung junger Menschen. „Damit haben Sie die beste Ausbildung in Produktionstechnik, Betriebsführung und auch in Persönlichkeitsbildung erfahren“, betonte Bartelt. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie daraus Mut und Selbstvertrauen schöpfen, Ihre Betriebe in eine gute Zukunft zu führen.“
Ein Blick zurück
Von genau diesem Thema, der Zukunft und wie sie sich junge Landwirte vorstellen, handelte auch die Festrede, die der Leitende Ministerialrat des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Anton Dippold, sprach. Nach der Übergabe der Meisterbriefe und der Würdigung durch die Berufsverbände blickte der jahrgangsbeste Absolvent, Manuel Meier aus Teunz (Landkreis Schwandorf), auf die zweijährige Fortbildung zurück.













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