18.06.2019 - 16:16 Uhr
AmbergOberpfalz

Medaillen verpasst

Seit Jahren nimmt die Dreifaltigkeits-Mittelschule regelmäßig an Schulsport-Wettkämpfen im Ringen teil. Meistens springen Top-Platzierungen heraus. So auch heuer.

Stolz präsentierten die Ringerteams der Dreifaltigkeits-Mittelschule,stehend die Altersklasse III und kniend die AK-IV, mit Betreuer Thomas Gebele (hinten Mitte) ihre Urkunden von der Bayerischen Meisterschaft in Weißenburg und vom Deutschen Schulvergleich in Niedernberg. Die Schulleitung, Udo Leitz (rechts) und Florian Fuchs (Zweiter von rechts), dankte den Schülern für ihren Einsatz und freute sich mit über die tollen Ergebnisse.
von Autor GELProfil

Seit Jahren nimmt die Dreifaltigkeits-Mittelschule regelmäßig an Schulsport-Wettkämpfen im Ringen teil. Meistens springen Top-Platzierungen heraus. So auch heuer. Als Vertreter der Stadt und des Bezirks Oberpfalz hatten sich die Amberger für die bayerischen Meisterschaften qualifiziert.

Ein Platz auf dem Siegerpodest blieb der Mannschaft allerdings verwehrt. Am Ende gab es zwei vierte Plätze. Im bundesweiten Vergleich von Schulen aus allen 16 Bundesländern reichte es aber immerhin für den achten Rang

In Weißenburg starteten die Mittelschüler in zwei Altersklassen. Die Medaillenplätze waren in Reichweite. Doch wegen fehlender Wettkampfpraxis hatten die Amberger gegen Ringerschulen wie die aus Trostberg und Nürnberg das Nachsehen. Betreut wurde das Team von Peter Leitfridt vom Amberger Ringerclub am Bergsteig. Danach ging die Reise nach Niedernberg bei Aschaffenburg, wo der Bundessieger ermittelt wurde. Dieser heißt Da-Vinci-Gesamtschule Riegelsberg (Saarland) und war in der Zwischenrunde Gegner der Amberger, die auch auf den späteren Viertplatzierten aus Ellwangen (Baden Württemberg) trafen. Am Ende blieb für die Dreifaltigkeits-Mittelschule der achte Platz.

Für Amberg starteten in der Altersklasse III (Jahrgänge 2001 bis 2005) Lockmann Basman, Jalal Hassan, Ayoub Alsalehal, Kheiri Jomaa und Arthur Freis. In Ak IV (Jg. 2004 bis 2008) kämpften Sarmad Basha, Alex Novikov, Daniel Psztai, Artur Iliasov, Mustafa Demir und Raphael Lorenz.

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