17.09.2019 - 15:59 Uhr
AmbergOberpfalz

Nachhaltige Inklusionsprojekte

Hier wurde die Grundform für die Zipfelmützenwichtel erstellt
von Externer BeitragProfil

Im Vorfeld des am Samstag, 21. September, stattfindenden Tages der offenen Tür und der 50-Jahr-Feier der Lebenshilfe machten die Barbara-Grundschule und die Jura-Werkstätten gemeinsame Sache. Diese erstreckten sich laut einer Pressemitteilung über mehrere Wochen. Kennenlernen, Austausch und voneinander profitieren waren die Ziele dieses Großprojektes. Zunächst wurden bei den Jura-Werkstätten Betonpilze gefertigt. Während sich eine Gruppe den Pilzen widmete, hatte die andere Spaß dabei, Waffeln mit frischen Erdbeeren zuzubereiten.

Zudem fanden mehrere Aktionstage in der Schule statt. Die Teilnehmer trafen sich, um zu töpfern. Hergestellt wurden Eulen aus Ton, Futterglocken für Gartenvögel und farbenfrohe Zipfelmützenwichtel. All das wird beim Tag der offenen Tür der Jura-Werkstätten am Samstag zugunsten der Lebenshilfe-Einrichtung verkauft. Die Ganztagesklassen 3a und 4a waren mit Fachoberlehrerin Annette Weber mit viel Engagement bei der Sache. Wörtlich heißt es: "Diese Zusammenarbeit kann aber auch nur in dieser Form bestehen, weil beide Einrichtungen dem positiv gesonnen sind und unterstützend mitwirken." Julia Stang, die für den Kreativbereich der Jura-Werkstätten zuständig ist, sei die geeignete Partnerin, um mit den Menschen mit Handicap und Schülern zusammenzuarbeiten.

Schüler zeigt fachgerechtes Ausschneiden der Eule aus bereits gewalztem Ton

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