Regenbögen zeigen Kindern Zusammenhalt in Coronakrise
Die Idee ist ganz einfach und kann dennoch eine große Wirkung haben. Kinder schmücken ihre Fenster mit bunten Regenbögen, bringen damit Farbe in triste Coronakrisentage und zeigen: Keiner ist allein.
Regenbögen sollen in der Coronakrise den Kindern Freude bringen, die Langeweile vertreiben und für ein Gemeinschaftsgefühl sorgen.
Bild: exb/Jessica Schaaf
Regenbögen sollen in der Coronakrise den Kindern Freude bringen, die Langeweile vertreiben und für ein Gemeinschaftsgefühl sorgen.
Bild: exb
Regenbögen sollen in der Coronakrise den Kindern Freude bringen, die Langeweile vertreiben und für ein Gemeinschaftsgefühl sorgen.
Bild: exb/Jessica Schaaf
Regenbögen sollen in der Coronakrise den Kindern Freude bringen, die Langeweile vertreiben und für ein Gemeinschaftsgefühl sorgen.
Bild: exb/Julia Speeter
Regenbögen sollen in der Coronakrise den Kindern Freude bringen, die Langeweile vertreiben und für ein Gemeinschaftsgefühl sorgen.
Bild: exb/Julia Speeter
Ob mit Fingerfarbe oder Papier: immer mehr kleine Künstler malen und basteln in diesen Tagen Regenbögen und schmücken damit die Fenster ihrer Wohnungen. Auch Jessica Schaaf aus Amberg ist im Internet auf die Aktion aufmerksam geworden und hat mit ihrem Sohn mitgemacht.
Die Regenbögen sollen den Kindern signalisieren: Ihr seid nicht die einzigen, die wegen des Coronavirus daheim bleiben müssen, auch alle anderen Kinder müssen das durchstehen. "Wenn jeder einen oder mehrere Regenbögen ins Fenster hängt, so könnten die Kinder bei Spaziergängen mit den Eltern die Regenbögen sehen oder zählen und wüssten, dass sie nicht alleine sind", erklärt Schaaf. Sie ist begeistert von der Idee, den Kindern diese schwierige Zeit ohne die gewohnten sozialen Kontakte zu erleichtern. "Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Kinder und Eltern mitmachen."
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