"Die Herkunft ist unklar", vermeldet der Pressebericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Demnach wurde das gruselige Relikt bereits am 6. September beim Abbruch einer Garage gefunden. Wo genau in Amberg das geschah, möchte die Polizei nicht mitteilen.
Noch vorhandene Unterlagen deuten darauf hin, dass die Garage während des Zweiten Weltkriegs oder kurz danach errichtet wurde. "Nach mehr als einem Eigentümerwechsel machten sich die neuen Besitzer nun daran, das kleine Gebäude abzureißen", teilt die Polizei mit. Dabei stießen sie auf den Schädel eines erwachsenen Mannes, aber nicht auf weitere menschliche Überreste. Die rechtsmedizinische Begutachtung ergab, "dass die Liegezeit des Schädels mit der geschätzten Errichtung der Garage zusammenpasst". Das Fundstück weist keine Spuren auf, die auf Verletzungen schließen lassen. Bislang liegen auch keine Anhaltspunkte für eine Straftat vor. Die Kriminalpolizei hat bisher keine Spur, die Aufschlüsse zur Identität der Person oder zum Geschehen geben könnte.













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