Die 15 000 bis 20 000 Besucher - in diese Richtung schätzt die stellvertretende Vorsitzende der Park- und Werbegemeinschaft den Zuspruch - hätten viel Kauflust mitgebracht. Das entsprach auch dem Straßenbild mit den Tüten schleppenden Passanten. Allenfalls in Bezug auf Wintersachen - "da ist es verständlich, dass man jetzt erst mal nur schaut und noch nicht kauft" - sei etwas Zurückhaltung feststellbar gewesen. In der Weinstraße, die zum ersten Mal einbezogen war, sah Leithäuser noch Luft nach oben. Strahlende Gesichter dagegen bei den Gastronomen, für die das Spätsommerwetter genau das Richtige war: "Auf dem Marktplatz hat man ja keinen Sitzplatz mehr bekommen." Nach Emilie Leithäusers persönlicher Meinung könnte der Amberger Einzelhandel auch einen dritten verkaufsoffenen Sonntag am 1. Advent noch gut vertragen. Derzeit sei das aber in der Stadtpolitik kein aktuelles Thema.
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