Arnschwang
14.01.2026 - 08:26 Uhr

Rentnerin durchschaut Schockanruf in Arnschwang

Eine 85-jährige Rentnerin aus Arnschwang durchschaut einen Schockanruf und lässt sich nicht täuschen. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen.

Eine 85-jährige Rentnerin aus Arnschwang durchschaut einen Schockanruf und lässt sich nicht täuschen. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen. Symbolbild: Bernd Weißbrod/dpa
Eine 85-jährige Rentnerin aus Arnschwang durchschaut einen Schockanruf und lässt sich nicht täuschen. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen.

Eine 85-jährige Rentnerin aus Arnschwang hat am Dienstagnachmittag einen Schockanruf erhalten, bei dem eine vermeintliche Polizistin aus Furth im Wald behauptete, die Tochter der Rentnerin habe einen Radfahrer überfahren und müsse nun eine Haftstrafe abwenden. Dafür sollte die Rentnerin 69.000 Euro zahlen. Laut Polizeibericht sprach die Anruferin fließend Deutsch, und im Hintergrund war Weinen zu hören, was die Geschichte glaubwürdig erscheinen lassen sollte.

Die Rentnerin war zunächst verunsichert, da sie tatsächlich mehrere Töchter hat. Die Anruferin fragte gezielt nach Bargeld, Gold und Wertsachen und ob die Rentnerin Auto fahren könne, um eine Übergabe zu arrangieren. Doch die Rentnerin durchschaute den Betrug, beteuerte, kein Vermögen zu haben, und machte der Anruferin klar, dass sie den Schwindel erkannt hatte. Daraufhin legte die Anruferin auf.

Die Polizei betont, dass sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände fordert, um Ermittlungen durchzuführen oder Geld in Sicherheit zu bringen. Die Rentnerin handelte richtig, indem sie ein gesundes Misstrauen zeigte und sich nicht unter Druck setzen ließ.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.