24.02.2020 - 11:59 Uhr
AuerbachOberpfalz

Berufsorientierung an der Mittelschule Auerbach

20 Betriebe und Fachschulen stellen im vorgegebenen 45-Minuten-Takt insgesamt 90 Jugendlichen ihre Angebote vor.

Jungen wie Mädchen zeigten großes Interesse an den Ausführungen von Thorsten Eckert über die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker. „Auch Mädchen sind bei uns erwünscht“, signalisierte der Betriebschef einer heimischen Kfz-Werkstatt. Anhand eines Modell-Autos erklärte er den Jugendlichen den Aufbau und die Funktion eines Kraftfahrzeugs. Klar machte er auch die Anforderungen an die Azubis. Einerseits sei Teamwork gefordert, andrerseits aber auch die Arbeit in Eigenverantwortlichkeit gefragt.
von Autor CSProfil

Zur festen Einrichtung im Lauf eines Schuljahres ist inzwischen der Berufsorientierungstag an der Mittelschule geworden. Über viele Jahre hielt dabei Arthur Schriml die organisatorischen Fäden in der Hand. Nun gaben seine Nachfolgerinnen Birgit Wrubel-Hund und Martina Popp ihre Premiere. Zum zwölften Mal informierten sich die Schüler der 7. bis 9. Klassen aus kompetenten Quellen über Ausbildungsmöglichkeiten in der Industrie, in Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben sowie in den Fachschulen in der Region. Das Spektrum reichte von den Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr bis hin zur Ausbildung in der Pflege, von beruflichen Möglichkeiten an weiterführenden Schulen als auch im Einzelhandel. Erstmals beteiligte sich das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Über den Beruf des Fachlehrers informierte nach längerer Pause wieder einmal Rudolf Haberberger. Aber auch Handwerksberufe wie Schreiner oder Zimmerer wurden vorgestellt.

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