12.12.2019 - 14:47 Uhr
AuerbachOberpfalz

Vorlesewettbewerb in Mittelschule Auerbach entschieden

Gegen drei männliche Konkurrenten behauptet sich Alica Kleinlein im Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Als Schulsiegerin wird sie die Mittelschule Auerbach im Kreisentscheid vertreten.

Alica Kleinlein (Zweite von rechts vorne) entschied im Vorlesewettbewerb ein enges Rennen gegen die anderen drei Klassensieger für sich. Links der Vorjahressieger René Stuber, hinten von links Lehrer Arthur Schriml, Elternbeiratsvorsitzende Simone Frohnhöfer. Lehrerin Natalie Springer, Jurymitglied Levon Yapiciyan und stellvertretende Schulleiterin Renate Schmidt.
von Autor CSProfil

"Lesen ist eine wichtige und schöne Sache", spornte die stellvertretende Schulleiterin Renate Schmidt Mädchen und Jungen aus den zwei Sechsten Klassen an. Arthur Schriml, einer der beiden Organisatoren, legte nach: "Heute möchten wir euch zum Lesen verlocken." Und weiter: "Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer und macht Spaß." Darüber hinaus könne man dabei lernen, denn Lesen sei die Voraussetzung, um im Alltag gut zurecht zu kommen; beispielsweise um sich über Öffnungszeiten und Beipackzettel zu informieren oder Vokabeln zu lernen. Die Bücher müssten nicht alle gekauft werden. Alleine in der Schulbibliothek stehen rund 1500 Exemplare zum Ausleihen bereit.

Angetreten als Klassensieger waren Philipp Franken und Maximilian Erdmann (beide 6a) sowie Alica Kleinlein und Luca Eisold (beide 6b). Nach einem Text ihrer Wahl ("Die Schule der magischen Tiere", "Die Schmahamas", Die drei ??? Kids" und "Very important Hugo") galt es, aus dem Fremdtext "Hilfe, die Herdmanns kommen" von Barbara Robinson, ausgewählt von Lehrerin Katrin Küffner, einen vorgegebenen Textabschnitt vorzutragen. Keine leichte Entscheidung hatte die Jury, der neben der stellvertretenden Schulleiterin die Lehramtsanwärterin Julia Ernst, Elternbeiratsvorsitzende Simone Frohnhöfer, Schülersprecher Levon Yapiciyan und Vorjahressieger René Stuber angehörten, mit der Bewertung. Nur hauchdünn war der Vorsprung: "Ein Kopf-an-Kopf-Rennen", wie Renate Schmidt erklärte. Für alle Teilnehmer gab es ein Präsent, für die Schulsiegerin dazu eine Urkunde.

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