Bärnau
16.01.2026 - 13:52 Uhr

Bürgerliche Wählergemeinschaft Bärnau stellt Kandidatenliste vor

Die Bürgerliche Wählergemeinschaft Bärnau (BWG) hat ihre Kandidatenliste für die kommende Kommunalwahl präsentiert. Die Liste umfasst 16 Kandidaten und drei Ersatzleute.

Mit diesen Kandidaten tritt die Bürgerliche Wählergemeinschaft Bärnau (BWG) bei der Kommunalwahl im März an. Bild: Bürgerliche Wählergemeinschaft Bärnau
Mit diesen Kandidaten tritt die Bürgerliche Wählergemeinschaft Bärnau (BWG) bei der Kommunalwahl im März an.

Die Bürgerliche Wählergemeinschaft Bärnau (BWG) hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt: sechs Frauen, zehn Männer und drei Ersatzleute. Auf der Liste kandidieren Josef Hubmann (Kaltenmühle), Stefan Schmidkonz (Ödwaldhausen), Jennifer Lachmann (Bärnau), Kurt Fischer (Naab), Elisabeth Beimler (Hohenthan), Eduard Weiß (Bärnau), Claudia Schwägerl (Bärnau), Matthias Hecht (Hohenthan), Petra Gleißner (Schwarzenbach), Andreas Schicker (Grün), Nicole Zeitler (Bärnau), Christian Kunz (Hohenthan), Petra Schrems (Hohenthan), Jürgen Beimler (Bärnau), Florian Heldwein (Bärnau) und Rainer Schmidkonz ( Schwarzenbach). Ersatzleute sind Wolfgang Giehl (Bärnau), Luis Grödl (Naab) und Hanna Konrad (Bärnau).

In einer Pressemitteilung formuliert die BWG ihr Ziel: "Gemeinsam mit den ehemaligen Mitgliedern der JWG für die Gemeinde eine lebenswerte Politik zu machen, in der sich Jung und Alt wiederfinden." Oberste Priorität sei, die Stadt und ihre Ortsteile gleichermaßen zu fördern. Die Dörfer und die Vereine seien sehr wichtig für ein gutes, gesellschaftliches Miteinander. Die BWG benennt in der Mitteilung auch die großen Projekte für die nächsten Jahre: Sanierung Wasserversorgung, die Kläranlagen und die Zukunft der Silberhütte.

"Wir waren im Stadtrat grundsätzlich gegen Photovoltaikfreiflächenanlagen, da die weinigen Bauern, die noch aktiv Landwirtschaft betreiben, benachteiligt werden und dadurch ihre Flächen verloren hätten", heißt es in der Mitteilung weiter. Es wäre ein Wildwuchs für Freiflächenanlagen entstanden. "Bärnau hat genügend für die Energiewende mit Windkraftanlagen gemacht", so die Auffassung der BWG. In der Mitteilung wird auch die Freiflächenanlage von Andreas Mark (Agri-PV-Anlage) erwähnt. Diese sei von der Regierung privilegiert worden. Nur dadurch habe das Landratsamt sie genehmigt, "obwohl der Stadtrat mehrmals dagegen stimmte, um Wildwuchs von Photovoltaikanlagen zu verhindern". Ein Frei- oder Hallenbad will die BWG nach eigener Aussage nicht versprechen, "dazu fehlen unserer Gemeinde realistischerweise die Mittel".

 
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