Eine 33-jährige übergab der Bundespolizei Bärnau am Dienstag einen verdächtigen Gegenstand, den sie zuvor bei einem Spaziergang am Ortsrand von Bärnau gefunden hatte. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie das Päckchen mit der herausragenden Zündschnur vor sich liegen sahen. Sie stuften den Fund laut Pressemitteilung als nicht klassifizierbare Pyrotechnik ein, lagerten den explosiven Eigenbau an einem sicheren Ort außerhalb der Dienststelle und riefen professionelle Unterstützung. Sprengstoffspezialisten des Entschärfungsdiensts der Bundespolizei in München vernichteten den Gegenstand dann durch eine kontrollierte Sprengung auf einer freien Fläche in Bärnau. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zur Herkunft des Selbstlaborats aufgenommen.
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