Rund 40 Personen waren am Donnerstagabend zur gelungenen Vorpremiere ins Museumslokal gekommen, um den Film "Von der Todeszone zur Lebenslinie" schon vorab zu sehen. Am Montag, 4. November, läuft er ab 21 Uhr im BR unter der Reihe "Bayern erleben".
Mit dabei in Bärnau waren auch Filmautorin Steffi Illinger und Peter Giesecke, ein gebürtiger Waldsassener, vom Bayerischen Fernsehen. Es war ein gelungener Abend. Es gab langanhaltenden Applaus der Zuschauer. Klaus Meyer, Bürgermeister von Neualbenreuth, gratulierte Illinger, die mit viel Gespür die Entwicklung einer Region am Rande Bayerns ohne Hinterland nun 30 Jahre nach der Grenzöffnung zu einer Region im Zentrum Europas darstellte.
Mehrer Besucher schilderten ihre Erlebnisse, wie bedrückend sie den Eisernen Vorhang empfanden. Die offenen Grenzen und die Freiheit sei ein großes Glück. Dennoch gebe es noch viel zu tun für das Zusammenwachsen.
In dem Film kommen Protagonisten von Schirnding bis Waidhaus zu Wort. Aus dem Landkreis Tirschenreuth sind vor allem die Glashütte Lamberts in Waldsassen, das Sibyllenbad bei Neualbenreuth und der Geschichtspark Bärnau-Tachov die Themen.














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